Berater IQ Netzwerk

In diesem Bereich finden Beraterinnen und Berater des IQ Netzwerks (Integration durch Qualifizierung) wichtige Arbeitshilfen und Links für den Beratungsalltag.

Profi-Filter

Neben dem bewährten Anerkennungs-Finder, der bei der Auswahl eines Referenzberufs hilfreich ist und wichtige Informationen zu den jeweiligen Berufen anbietet, können Sie für Ihre Beratungstätigkeit den Profi-Filter zur Schnellsuche nutzen.

Es stehen Ihnen verschiedene Filterfunktionen zur Verfügung:

  • nach Berufen
  • nach Berufsgruppen (auf Basis der KLDB2010)
  • oder verschiedene Arten von Berufen (z. B. Ausbildungsberufe oder bundesrechtlich reglementierte).

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Logo IQ-Fachstelle Anerkennung

Dokumentation Anerkennungsberatung

Über folgenden Link gelangen Sie auf die Startseite der Datenbank des Netzwerks „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ für die Dokumentation der Anerkennungsberatung: https://www.niq.f-bb.de/index.php.

Die Datenbank richtet sich ausschließlich an die Beratungsfachkräfte der IQ Anlaufstellen und dient der Dokumentation der Beratungstätigkeit zur Anerkennung von im Ausland erworbener Berufsqualifikationen. Wenn Sie eine IQ Beratungsfachkraft sind und eine Zugangsberechtigung zu der Datenbank benötigen, wenden Sie sich bitte an an Ihren regionalen Netzwerkkoordinator/an Ihre regionale Netzwerkkoordinatorin.


Handreichungen

Leitfaden zu § 17a Aufenthaltsgesetz

Die IQ Fachstellen „Beratung und Qualifizierung“ und „Einwanderung“ haben gemeinsam einen Leitfaden zu § 17a Aufenthaltsgesetz veröffentlicht. Seit Inkrafttreten des § 17a Aufenthaltsgesetz (AufenthG) am 1. August 2015 können Fachkräfte aus Drittstaaten nach Deutschland einreisen, um im Rahmen eines Anerkennungsverfahrens an einer Qualifizierungsmaßnahme teilzunehmen. Sie können so festgestellte wesentliche Unterschiede ausgleichen und dadurch die berufliche Anerkennung bzw. die Berufszulassung in Deutschland bekommen.
Leitfaden zu § 17a Aufenthaltsgesetz

Mehrsprachiges Fachwörterbuch für das berufliche Anerkennungsverfahren

Die Handreichung für die Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Persisch und Kurdisch ist praxisorientiert und zur einfachen Handhabung konzipiert. Das Wörterbuch bietet einen chronologisch strukturierten und verständlichen Überblick der Begriffe der Beratung und verzeichnet rund 500 Einträge aus dem Kontext des Anerkennungsgesetzes und der IQ Beratung. Herausgeber: MOZAIK (Gemeinnützige Gesellschaft für interkulturelle Bildungs- und Beratungsangebote) 
Fachwörterbuch für das berufliche Anerkennungsverfahren

Wörterbuch Anerkennungsberatung – Leichte Sprache. Kommunikationsempfehlung für die Beratung zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse

Dieses Wörterbuch übersetzt Grundbegriffe aus der Beratung ausländischer Abschlüsse in eine leicht verständliche Sprache. Eine solche leicht verständliche Sprache wird auch Leichte Sprache genannt und hat ihre Wurzeln in Anti-Diskriminierungs-Kontexten. Sie soll Barrieren abbauen. Leichte Sprache ist mittlerweile breit akzeptiert und findet zunehmend Verwendung. Herausgeber: basis & woge e.V.
Wörterbuch Anerkennungsberatung – Leichte Sprache

Sprachsensibel beraten. Praktische Tipps für Beraterinnen und Berater

Die Handreichung hat das Ziel, Beraterinnen und Beratern praktische Instrumente und Empfehlungen für eine sprachsensible Beratung an die Hand zu geben, um sie in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Sie eignet sich sowohl für den sprachlichen „Notfall“ im Beratungsgespräch als auch langfristig zur persönlichen Weiterentwicklung im Bereich „kundenadäquate Sprache“. Herausgeber: passage gGmbH
Sprachsensibel beraten

Leichte Sprache für Institutionen des Arbeitsmarkts

Die Handreichung möchte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Institutionen des Arbeitsmarkts dabei unterstützen, ihre Kenntnisse der Leichten Sprache zu festigen, ihren eigenen und den Sprachgebrauch ihrer Organisation zu reflektieren sowie die Leichte Sprache bei der täglichen Arbeit anzuwenden. Herausgeber: Projekt klever-iq
Leichte Sprache für Institutionen des Arbeitsmarkts

Gegenüberstellung dualer und landesrechtlich geregelter Berufsausbildungsabschlüsse zur Auffindung des Referenzberufes

In Deutschland kann man sich für eine bundesrechtlich geregelte duale Ausbildung (zum Beispiel Medienkaufmann/-kauffrau Digital und Print) oder für eine vergleichbare landesrechtlich geregelte Berufsfachschulausbildung (zum Beispiel Kaufmännische/-r Medienassistent/in) entscheiden. Ausländische Berufsabschlüsse können daher in bestimmten Branchen unter Umständen mehreren Referenzberufen mit vergleichbaren Qualifikationen zugeordnet werden. Auf der Webseite der Kultusministerkonferenz (KMK) finden Sie die Gegenüberstellungen der Berufsausbildungsabschlüsse und der Fort- bzw. Weiterbildungsabschlüsse in Zuständigkeit des Bundes und der Länder. Die Übersicht über Berufe, für die es nur einen Abschluss oder bei ähnlicher Qualifikation mehrere Zugangswege gibt, kann die Zuordnung eines Referenzberufes vereinfachen. In der Anerkennungsberatung ist mit Blick auf eine höhere Arbeitsmarktverwertbarkeit die Priorität dualer Referenzabschlüsse im Verhältnis zu vergleichbaren landesschulrechtlichen Abschlüssen zu beachten. Auf diese Rangfolge bei der Bestimmung des möglichen Referenzberufes haben sich die Länder und der Bund geeinigt.
Gegenüberstellung dualer und landesrechtlich geregelter Berufsausbildungsabschlüsse zur Auffindung des Referenzberufes

Aktualisiert am 15.02.2018